1:0 für mehr Sichtbarkeit – Grüne Spielpatronanz als Bekenntnis zu Gleichberechtigung im Frauensport
St. Pöltens Handballerinnen kämpften entschlossen um ihren ersten Saisonsieg. Die Grünen nutzen die Spielpatronanz, um faire Sportförderung und Chancengleichheit in den Mittelpunkt zu rücken.
Ein packendes Spiel, ein Kampf um den Sieg bis zur letzten Minute und ein starkes Zeichen für Chancengleichheit: Die Handballerinnen der Union St. Pölten holten sich am vergangenen Samstag ein Unentschieden im Spiel gegen Krems/Langenlois. Für uns Grüne St. Pölten war dieses Match ein besonderer Moment – schließlich durften wir die Spielpatronanz übernehmen und damit ein klares Bekenntnis zum Frauensport abgeben.
Wer die Prandtauerhalle kennt, weiß: Wenn die St. Pöltner Handballerinnen aufs Feld laufen, wird es laut. Spielfreude, Teamgeist und Spannung bis zur letzten Minute sorgen regelmäßig für volle Ränge. Und sie sind nicht allein: St. Pölten hat sich längst zu einem echten Zentrum des Frauensports entwickelt. Die USP-Volleyballerinnen spielen in der höchsten Liga, die Sabres Women mischen im Eishockey ganz vorne mit, und die SKN‑Wölfinnen sind im Fußball national wie international erfolgreich.
Gleichberechtigung endet nicht am Spielfeldrand
Doch damit endet die Vielfalt nicht. Zahlreiche weitere Teams, Nachwuchsmannschaften und engagierte Vereine zeigen, wie breit und lebendig die Frauen- und Mädchensportlandschaft in unserer Stadt ist. Genau hier setzen wir als Grüne an: Wir wollen diese Leistungen sichtbar machen, fördern und ihnen den Platz geben, den sie verdienen. Denn Gleichberechtigung endet nicht am Spielfeldrand – sie beginnt dort.
Stellen wir uns eine Zukunft vor, in der die Frage „Frauen oder Männer?“ selbstverständlich folgt, wenn jemand sagt: „Ich geh morgen Fußball schauen.“ Eine Zukunft, in der Sportförderung fair verteilt ist und weibliche Vorbilder genauso präsent sind wie männliche. St. Pölten zeigt bereits heute, wie das gelingen kann.
Gleichberechtigung ist kein Bonus
Wenn wir über Sportförderung sprechen, dann sprechen wir über Gerechtigkeit. Frauen- und Mädchenteams leisten Herausragendes – sie verdienen dieselbe Unterstützung, dieselbe Sichtbarkeit und dieselben Chancen.
Gleichberechtigung ist kein Bonus, sondern eine Grundvoraussetzung für eine faire Sportwelt.
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