Ein besonderer Tag – ein persönlicher Schritt
St. Pöltens Grün-Stadträtin EngelUnterberger gab heute bekannt, dass sie bei der Gemeinderatswahl 2026 kein Amt im Gemeinderat mehr anstrebt. Sie bleibt jedoch Parteisprecherin und wir den kommenden Wahlkampf mit voller Kraft unterstützen.
„Heute war ein besonderer Tag für mich. Im Rahmen eines Pressegesprächs habe ich eine Entscheidung öffentlich gemacht, die mich über viele Wochen intensiv beschäftigt hat – und die mir in letzter Zeit immer öfter gestellt wurde:“
Wirst du bei der Gemeinderatswahl 2026 wieder kandidieren?
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Meine Antwort: Ich werde bei der nächsten Wahl nicht mehr auf einer wählbaren Position für den Gemeinderat kandidieren.
Warum dieser Schritt?
Weil ich spürte, dass es an der Zeit ist, meine Kräfte wieder zu fokussieren. Ich werde mich beruflich wieder verstärkt meiner Arbeit an der FH St. Pölten widmen – in der Lehre, in der Forschung und in der Ausbildung der nächsten Generation von Sozialarbeiter*innen.
Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen.
Denn ich habe in den letzten Jahren viel gelernt, viel erlebt – und bin sehr stolz darauf, was wir als Grüne in St. Pölten gemeinsam erreicht haben.
Stellvertretend für viele wichtige Initiativen möchte ich drei Themen nennen, bei denen wir beharrlich, konsequent und mutig geblieben sind:
- 🚧 Unser Widerstand gegen die S 34, der deutlich gemacht hat: Wir brauchen zukunftsfähige Mobilität statt neuen Straßenbau.
- 🧱 Unser Einsatz gegen ein REWE-Zentrallager im Hochwassergebiet, weil ökologisch verantwortungsvolle Raumplanung kein Luxus, sondern Notwendigkeit ist.
- ♻️ Und unser Dranbleiben beim Thema Deponiegstank, bei dem wir zur Aufdeckung eines Müllskandals beigetragen haben, der weit über St. Pölten hinaus Schlagzeilen gemacht hat.
All das war nur möglich dank des großartigen Zusammenspiels der St. Pöltner Zivilgesellschaft und uns Grünen. Ich habe St. Pölten in den letzten Jahren als Stadt erlebt, in der Veränderung möglich ist, wenn Menschen zusammenhalten.
Auch der Abschied fällt mir nicht leicht!
Der Gemeinderat ist und bleibt eine wichtige Bühne, um solchen Anliegen politisch Gehör zu verschaffen. Gerade deshalb fällt mir der Abschied von der Spitzenkandidatur nicht leicht.
Was jedoch klar ist: Ich werde den kommenden Wahlkampf als Parteisprecherin der Grünen St. Pölten mit voller Kraft unterstützen.
Denn wir sind als Gruppe gewachsen und Walter Heimerl-Lesnik und Paul Purgina, meine beiden großartigen Fraktionskollegen, haben bereits signalisiert, dass sie wieder kandidieren möchten. Für Kontinuität und frischen Wind ist also gesorgt.
Kommunalpolitik ist lehrreich und zutiefst faszinierend
Sie zeigt, wie Demokratie im Alltag funktioniert – mit all ihren Höhen, Herausforderungen und Chancen. Sie lehrt uns, zuzuhören, zu verhandeln, hartnäckig zu bleiben – und manchmal auch, loszulassen.
Mein Appell an alle, die mit dem Gedanken spielen, sich politisch zu engagieren:
Tut es.
Es lohnt sich. Wirklich.
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