Für einen Jahreswechsel, der leuchtet – ohne zu knallen
Mit „Futter statt Böller“ unterstützen die Grünen St. Pölten ein starke Initiative für Tierwohl, Umwelt und Solidarität. Statt Krach und Feinstaub setzen wir uns auch heuer wieder für jene ein, die keine Stimme haben. Grün-Spitzenkandidat Walter Heimerl-Lesnik half beim Spenden-Sammeln vor Ort.
Der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Moment der Freude, für unzählige Tiere jedoch eine Zeit voller Stress, Angst und Gefahr. Mit der Initiative „Futter statt Böller St. Pölten“ wird seit Jahren ein starkes Zeichen gesetzt: Weg vom Lärm, hin zu Mitgefühl, Verantwortung und echter Unterstützung für Tiere und ihre Menschen.
Auch heuer lud Initiatorin Romana Drexler wieder dazu ein, statt Geld für Lärm und Umweltverschmutzung auszugeben lieber Tierfutter, Zubehör oder finanzielle Hilfe zu spenden – für Haustiere aus finanziell belasteten Haushalten ebenso wie für die Schützlinge des St. Pöltner Tierschutzvereins. Besonders dringend benötigt wird Unterstützung für die „Futterbox Österreich – Sozialtafel für Haustiere“, die aufgrund steigender Kosten und sinkender Spenden um ihr Fortbestehen kämpft.
Stadt St. Pölten kehrt leider zur Knallerei zurück
Das „offizielle“ St. Pölten kehrt nach einer Phase feuerwerksfreier Jahreswechsel seit der Covid-Pandemie mit der Silvesterfeier im Jahr 2025 leider wieder zu einem Feuerwerk zurück. Die Stadt betont, es handle sich um ein sogenanntes „Green Line“-Feuerwerk, das angeblich weniger laut knalle, weniger Müll entstehen lasse und CO2-neutral sei (was angesichts der Herstellung in China, Ruanda und Myanmar zumindest hinterfragt werden kann). Umweltexperten kritisieren diese Produkte jedoch als Marketing-Schmäh. Die Deutsche Umwelthilfe nominierte das angebliche Öko-Feuerwerk für den Goldenen Umweltgeier 2025 für besonders dreistes Greenwashing. Der Hersteller unterzeichnete daraufhin sogar eine Unterlassungserklärung, seine Produkte nicht mehr mit solchen Argumenten zu bewerben…
Grüne Unterstützung direkt vor Ort
Die Grünen St. Pölten waren bei der „Futter statt Böller“-Aktion selbstverständlich wieder mit dabei. Grün-Gemeinderatsspitzenkandidat Walter Heimerl-Lesnik packte persönlich am Sammelstand mit an und zeigte damit, wie wichtig uns ein tierfreundlicher und nachhaltiger Jahreswechsel ist. Denn jeder Beitrag – ob groß oder klein – macht einen Unterschied.
Aufruf zu einem Jahreswechsel, der nicht Angst verbreitet, sondern Solidarität
Feuerwerke bedeuten für Tiere panische Flucht, Orientierungslosigkeit, Herzrasen oder Verletzungen. Auch Menschen mit traumatischen Erfahrungen oder ältere Personen leiden unter dem Lärm. Dazu kommen Feinstaub, Müllberge und Umweltbelastung, die uns alle betreffen.
„Futter statt Böller“ setzt genau hier an: Statt Geld in die Luft zu schießen, wird es in etwas investiert, das bleibt. Die Initiative ist ein Aufruf zu einem Jahreswechsel, der nicht Angst verbreitet, sondern Solidarität. Zu einem Fest, das nicht nur uns Menschen gut tut, sondern auch den Tieren, die uns begleiten oder in unserer Natur leben.
Wir Grüne sind stolz darauf, diese wichtige Initiative unterstützen zu dürfen!
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